From Far Away
Nothing goes as planned.

Manche Dinge ändern sich nie und manche ändern sich so rapide, dass es einem schwer fällt diese hinzunehmen.
4.10.10 06:09


"Ask most people what they want out of life and the answer is simple - to be happy. Maybe it's this expectation though of wanting to be happy that just keeps us from ever getting there. Maybe the more we try to will ourselves to state's of bliss, the more confused we get - to the point where we don't recognize ourselves. Instead we just keep smiling - trying to be the happy people we wish we were. Until it eventually hits us, it's been there all along. Not in our dreams or our hopes but in the known, the comfortable, the familiar."
2.10.10 23:03


I can see now.

Entspannt. Ruhig. Leise, beruhigende Töne erklingen aus den Köpfhörern. In kürzester Zeit viel erlebt, die Zeit rennt mir davon. Aber alles ist ruhig und gut. Erschöpft belächel ich das, was war und das, was kommen wird. Glücklich. Entspannt.
29.9.10 23:30


Rain Song.

Alles stimmt sich ein. Kastanien, müde Knochen, Kälte, Regenschauer, Kerzenschein, fallende Blätter, Antrieblosigkeit. Man kommt schwer aus dem Bett. Die Heizung anzumachen scheint verlockender denn je. Viele klagen über Erkältungssymptome. Unbewusst passt man sich perfekt seiner Umgebung an und ehe man sich versieht sitzt man mittendrin - blickt um sich, sucht warme Hände, schützende Arme. Wie schön wär es ein wenig Sonne im Gesicht zu spüren? Der Herbst macht sich bemerkbar. So ändern sich Gedanken und Gemütslagen vieler. Mir macht es ebenfalls schwer zu schaffen. Fühl mich nicht nur des Schlafentzuges wegen so platt, für jede Form von Herbst/Winterdepression bin ich aber nicht bereit. Tut mir leid, Jahreszeit, ich geb mich ungern geschlagen! Dafür belächeln mich zu viele schöne Geschehnisse der letzten Wochen/Monate. Sie wärmen mich. Auch wenn ich ab und zu abzusaufen drohe - sie halten mich über Wasser. Und das ist gut so.
20.9.10 22:13


won't you please, please, please just set me free?

Schmerz findet seine Wege, den kümmert es nicht wie spät es ist oder welche Jahreszeit wir haben, wie müde deine Knochen sind oder dein Kopf pochert. Er schleicht sich heran und packt dich.

Die Nacht wird zum Tag. Das Licht scheint dezent an die Wand. Malt kleine Muster, flackert auf.

27.8.10 02:09


confusion.

Manchmal gibt es eine Hand, die aus dem Nichts erscheint. Rettend. Sie führt dich über einen holprigen, unerfahrenen Weg und dir scheint egal zu sein wohin dieser führen mag. Du tust es, weil du nicht zurückschauen magst.
10.8.10 22:13


Zitatzeit

"Vor ungefähr 200 Jahren verriet Benjamin Franklin der Welt das Geheimnis seines Erfolges: "Was du heute kannst besorgen", meinte er, "das verschiebe nicht auf morgen." Das ist der Mann, der auch die Elektrizität entdeckte. Man würde meinen, dass mehr von uns auf das hören, was er zu sagen hatte.

Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Vorsorge ist besser als Nachsorge. Wer zögert, der hat schon verloren.
Wir können nicht so tun, als wüssten wir nicht bescheid. Wir alle kennen die Sprüche, haben gehört, was die Philosophen raten. Oder unsere Großeltern, wenn sie und gewarnt haben, dass wir keine Zeit vergeuden sollen. Oder auch die Dichter, die uns etwas von "Carpe Diem" erzählen. Trotzdem müssen wir die Erfahrungen manchmal erst selbst machen.
Wir müssen unsere eigenen Fehler machen. Und daraus unsere eigenen Lehren ziehen. Wir müssen die Chancen von heute unter den Teppich von morgen kehren, bis es einfach nicht mehr geht. Bis wir dann irgendwann selbst verstehen können, was Benjamin Franklin gemeint hat. Dass es besser ist zu wissen, als sich zu fragen. Dass es besser ist wach zu sein, als zu schlafen.
Und dass selbst das schlimmste Versagen, selbst der größte nie wieder gut zu machende Fehler tausendmal besser ist, als es nie versucht zu haben."

1.7.10 02:24


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